„Papenburg räumt auf 2017“ – Umweltaktion startet wieder

Auf viele freiwillige Helfer hoffen Ivonne Meinders, Stadtbaurat Jürgen Rautenberg und Organisator Christian Kremer bei der diesjährigen Auflage von „Papenburg räumt auf“.

„Die Vorbereitungen für ,Papenburg räumt auf 2017‘ sind jetzt angelaufen. Wir hoffen wieder auf viele Vereine, Schulen und Gruppen, die mithelfen“, sagte am Donnerstag Christian Kremer von der Stadt Papenburg. Er organisiert wie in den Vorjahren wieder die bekannte Aufräum-Aktion, die bereits zum 19. Mal in Papenburg stattfindet. „In diesem Jahr wollen wir am 17. und 18. März Müll im gesamten Stadtgebiet sammeln. Dabei bringen sich am Freitag die Schulen ein und der Samstag ist traditionell der Tag für die Vereine, Gruppen und Nachbarschaften.“


Mittlerweile habe sich bei vielen die Aktion „Papenburg räumt auf“ als fester Bestandteil im Veranstaltungskalender etabliert. „Manche verbinden das auch anschließend noch mit anderen gemeinsamen Aktivitäten. Die Bereitschaft mitzumachen, war in der Vergangenheit immer groß. Wir hoffen, dass das auch 2017 wieder so sein wird“, sagte Kremer. Eine Rolle spiele dabei natürlich das Wetter. „Es sollte möglichst trocken bleiben, dann macht das gemeinsame Sammeln auch mehr Spaß.“ Jemand, der bereits seit Jahren immer wieder mitmacht ist Ivonne Meinders, die auch in diesem Jahr wieder das Plakat für die Aktion erstellt hat. „Für mich ist das immer ein fester Termin in jedem Jahr, auf den ich mich sehr freue.“


Die Organisation orientiere sich im an den Erfahrungswerten der Vorjahre. „Es melden sich traditionell viele Teilnehmer des gleichen Reinigungsreviers an und es gelten auch die gleichen Treffpunkte wie 2016“, sagte Christian Kremer. In der Woche vor dem Termin werden die Treffpunkte in der Presse bekanntgegeben. Darüber hinaus können Anfragen, aber auch Vorschläge und Anregungen an die Stadtverwaltung unter Telefonnummer 04961-82280 gerichtet werden. „Wir bitten darum, die Teilnahme frühzeitig anzumelden, damit die organisatorischen Voraussetzungen, wie Müllsäcke und Mülltransport, noch rechtzeitig abgesprochen werden können“, so Kremer.